Dritter Wandertag, 26. September 2018

18,2 km. 5:31 h.
859 auf. 306 ab
2170 kcal
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Wenn man irgendwann einmal im Himmelreich gestartet ist, gibt es darüber nur noch den Höchsten. In der Sprache der Einheimischen die Bezeichnung für den Feldberg, 1493 m – und damit die höchste Erhebung in Deutschlands Mittelgebirgen. Obwohl nicht direkt Bestandteil des QuerWeges, wollten wir dieses Gipfelerlebnis nicht missen.

Die Nacht hatte erste Frostspuren hinterlassen.

Da standen doch gleich einige Bäume Kopf.

Aber auch Hochschwarzwald von seiner Bilderbuchseite:

Jedoch – wie sollte ich das dort gestapelte Holz nach Münster bekommen?

Im Gegensatz zum gestrigen Streckenabschnitt waren heute die Wege touristischer und deutlich mehr bevölkert. Zum Beispiel mit Klassenausflügen und Wandertagen:

Bald schon nahte der in einem Karembryo gelegene Feldsee. Diese Bezeichnung hatte ich bei einem Landschulheimaufenthalt als Schüler (1963?) von Dr. M. Gierke vor Ort gelernt.

Der Aufstieg auf Seebuck und Feldberg war sehr schweißtreibend.
Aber: Flash – Flash – FLASH!!!
Die Alpen erschienen über dem Horizont!
Die ALPEN!
Eiger, Mönch und Jungfrau waren dank Panoramatafel und Peakfinder deutlich zu identifizieren. Von Hohenzollern über Zugspitze, vorösterreichischen Alpen, Schweizer Berge bis hin zum Beginn der französischen Alpen erstreckte sich die begeisterte Wahrnehmung!
Doch auch der Feldberggipfel bot bei T-Shirt-Wetter und beeindruckend blauem Himmel interessante Details:

„Lasst uns die Bäume lieben, …“


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