Ein kleines Bilderbuch mit Anmerkungen:

27 km südlich von Marrakesch hat der Universalkünstler André Heller seine bereits in einem gleichnamigen Lied von 1985 beschriebene Vorstellung vom ‚Idealen Garten‘ umgesetzt. Ein Jahr vor Vollendung seines siebten Lebensjahrzehntes hat er sich, den Besuchern und auch der Gegend ein wunderbares Geschenk gemacht. Es heißt, er soll sein gesamtes Privatvermögen in dieses Projekt investiert haben. Einzelne Gesichtspunkte wie Nachhaltigkeit, Ökobilanz und lokale Arbeitsbeschaffung lassen sich googeln.
Doch zunächst kann es auch einfach eine wunderbare Oase mit Blick auf den hohen Atlas sein. So war mir bereits kurz nach der Ankunft klar, dass die vorgeschlagenen 2 Stunden Aufenthaltsdauer bei weitem nicht ausreichen würden – und so wurde schließlich fast ein halber Tag daraus.

Und auch hier:
„… wie ein silbern Wölkchen, wallt der schüchterne Mond am hellen Tage vorüber….“ (Hölderlin, Hyperion)

Wunderbare Plätze:

Das Gesicht – raucht es oder sprüht es?

Pas du Kif – passend zu den Temperaturen sprüht es eine erfrischende Wasserwolke:

Fabelwesen aus dem Hellerschen Kosmos:

Picassos Teller:

Und wieder ein traumhafter Platz:

Mit Blick auf den höchsten Gipfel des Hohen Atlas (Jbel Toubkal 4167m):

Und noch ein Fabelwesen:

……………………
In dieser sehr entspannenden und chilligen Atmosphäre habe ich mir dann André Heller auf die Ohren gegönnt:

Playlist:
– Die wahren Abenteuer sind im Kopf
– Mein Liebstes, tu die Schatten fort
– Das Lied vom Idealen Park
– Das berühmte Jean Harlow Lied vom 4. Oktober 1970
Und, nicht wahr Frau M.,:
– Wie mei Herzschlag 💓
……………………
Zugabe beim zweiten Besuch am 10. Dezember 2017:
– Heast as net (Hubert van Goisern)
– Magic Moments (Perry Como)
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Zurück in DER Stadt an DEM Platz auf der Dachterrasse des Café de France das Drängeln um die beste Position beim Sonnenuntergang:

Und der ist täglich sehr spektakulär:


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