• So ein Käse!

    Bei den beiden letzten Beiträgen gab es für die Abonnenten leider keine Benachrichtigungsmail. Betraf Jahresabschluss ’20 und x 1648 zu Ende gebracht.

    Dieser Mangel müsste jetzt behoben sein. Insofern ist dies auch ein Testbeitrag.

    Gaperon de Auvergne ist der Lieblingskäse!

    Nachtrag: Abo-Benachrichtigungen laufen wieder wie geplant in der Nacht von Samstag auf Sonntag!

    Nachtrag noch eine Woche später (17. 01. 2020):

    Abo-Benachrichtigungen laufen in der Nacht von Samstag auf Sonntag! Leider auch, wenn kein neuer Beitrag geschrieben wurde. Wir arbeiten weiter daran!

  • Jahresabschluss 20

    Beim Erstellen des letzten Jahresabschlusses entstand die Idee, im Jahr 2020 dieselbe Anzahl an Kilometern zurückzulegen. Voila:

    Das sagt sehr beschönigend die Wanderapp Komoot – allerdings sind da einige Fahrradkilometer dabei. Bereinigt sehen die Fakten so aus:

    ● Wandern: 990 km

    ● Nordic Walking: 1154 km

    ● Bewegungskilometer zu Fuß: 2144 – – – Ziel erreicht!

    Details

    Hierbei gab es sehr unterschiedliche Bewegungstempi – je nach Anlass und Notwendigkeit:

    Einer der schönsten Momente sei hier erinnert. Das Sonntagsfrühstück am 13. 09. 2020 im Bauerncafé am Reineberg vor unserer Wanderung zur Babilonie, einer über 2300 Jahre alten Wall- und Fliehburg im Wiehengebirge. Auf Distanz draußen ein ausgezeichnetes Frühstücksangebot genießen zu können, mit Blick über den Kreis Herford bis hin zum Teutoburger Wald – das war schon etwas bleibend Wunderbares in dieser Zeit der vielen Einschränkungen.

    Willkommen 2021!

  • x 1648 zu Ende gebracht

    Der WESTFÄLISCHER-FRIEDE-WEG X 1648 Osnabrück -> Münster war Teil eines umfangreichen Bewegungsvorhabens 2020 (3 x Wittekindweg Porta Westfalica -> Osnabrück plus der FRIEDE-WEG), konnte aber im Sommer noch nicht ganz beendet werden. Deshalb:

    Hier ausgestiegen aus der Tour am 28. 07. 2020 (Der Friedensbote lahmte) – und hier genau wieder eingestiegen am 29. 12. 2020.

    In Münster und Umgebung finden sich zahlreiche beeindruckende Bauten des Baumeisters des Barocks Johann Conrad Schlaun. Bald am Anfang dieser Wanderung findet sich die Loretokapelle, die in ihrer Form dem heiligen Haus in Nazareth nachempfunden sein soll, in welchem Maria aufwuchs und die Verkündigung des Herrn empfing.

    Loretokapelle und Dyckburgkirche

    Das katholische Münsterland wird in dirkter Umgebung erfahrbar in Form einer Open-Air-Krippenausstellung, gut besucht von Familien mit Kindern.

    Weiter führt der Weg über eine riesige, etwas verloren in der Gegend stehende Fahrradbrücke, die Fragen aufwirft. Später eruierte Antwort: Mitten durch eine Kleingartenanlage soll die nördliche Verlängerung der Umgehungsstraße gebaut werden; demnächst, irgenwann. Über die Schleuse des Dortmund-Ems-Kanals, entlang der Bahnlinie und über den Bohlweg, „der seinen Namen nach seinem früheren Belag aus Bohlen, dicken Brettern oder Bollen (Kieselsteinen) trägt, (geht es) auf das ehemalige Hörster Tor zu.“ Geradezu direkt in die Altstadt, zur Lambertikirche (mit den Wiedertäuferkäfigen) und auf den Prinzipalmarkt. Ziemlich leer hier, zudem Maskenpflicht. Leider kein Granatapfel Prosecco im ‚Liebigs‘, aber das Hausbrot bei Tollkötter.

    Visite im Dom darf nicht fehlen, anschließend Picknick im Rathausinnenhof ‚Platz des Westfälischen Friedens‘: Die Skulptur Diálogo – Tolerancia (Toleranz durch Dialog) (1992/93) von Eduardo Chillida wird bei keinem Besuch in Münster ausgelassen.

    Die beiden Bänke schauen sich an, so wie die Verhandlungspartner sich gegenseitig ernst nehmen müssen, um einen gemeinsamen Erfolg möglich zu machen. Das leichte Schweben der beiden Bänke sowie die leicht geneigten Rücklehnen der Bänke verstärken den Eindruck, dass beide Bänke – stellvertretend für die beiden Verhandlungspartner – in ein und den selben geistigen Raum eingebettet sind.

    http://www.welt-der-form.net/Eduardo_Chillida/Chillida-1992-Dialogo_Tolerancia.html

    Der Aasee streckt sich von der City bis fast zum persönlichen Ziel in MS-Mecklenbeck hin. Auf zum Schlussspurt! Doch halt – – – zwei der drei überdimensionalen Billiardkugeln von Claes Oldenburg zeigen sich ohne Graffiti! Welch seltener, von mir noch nie fotografisch festgehaltener Eindruck! Glücklicher Moment! Hier:

    Giant Pool Balls [Riesige Billardkugeln]
    1977

    Dann aber in zügigem Tempo die letzten Kilometer:

    An der Gedächtniskapelle für St. Anna – Mecklenbeck kann der Bote dann seine Verlautbarung übermitteln:

    Der Bote hat die Strecke bewältigt.

    Bewegungsvorhaben 2020 geschafft – trotz aller äußeren Einschränkungen. Auch die ‚Baustelle‘ ist keine mehr.

    DANKE!

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